RKV Denkendorf



11.03.2015

Die Chronik des RKV- Denkendorf

1909 bis 2013




  • 1909

Im April 1909 wurde der Rad-und Kraftfahrverein Denkendorf von 15  Radsportfreunden gegründet und in den Verband Solidarität aufgenommen. Unter dem 1.Vorsitzenden Christian Fetzer wurde das Wander- und Tourenfahren, sowie das Einzel-Langsamfahren betrieben.

  • 1911

Kam das Reigenfahren neu hinzu. Bei dieser Sportart wurde das Tourenrad mit Freilauf benutzt. Erst später wurden die Räder mit starren Naben eingeführt. Diese Sportarten wurden mit Begeisterung bis zum Ausbruch des 1.Weltkrieges betrieben.

  • 1914 - 1918

Während der Kriegsjahre verlor der noch junge Verein 17 aktive Mitglieder. Unter erschwerten Bedingungen führte der 2. Vorstand Gustav Raisch den Verein weiter.

  • 1919

Wurde der Neubeginn gewagt. Ernst Kaiser wurde von den verbliebenen Mitgliedern zum neuen 1.Vorsitzenden gewählt. Wilhelm Osswald wurde als neuer Trainer der Reigenfahrer benannt. Im selben Jahr fand die Gaumeisterschaft in Feuerbach statt, wobei der RKV zu seinen ersten Meisterehren kam. Diese Meisterschaft war Ansporn für die Zukunft. Neue Saalsportmaschinen wurden angeschafft, um die sportlichen Belange des Vereins zu fördern. 1920 wurden 2 weitere Saalsportmaschinen erworben, die aus freiwilligen Spenden der Mitglieder finanziert wurden. Daraus ist zu ersehen, dass die Mitgliederzahl stetig wuchs und die sportlichen Aktivitäten zunahmen.

  • 1922

War das Jahr der Bannerweihe. Diese Bannerweihe war ein erster Meilenstein in der Vereinsgeschichte. Zu diesem Zeitpunkt war der RKV Denkendorf schon über die Grenzen Württembergs hinaus bekannt, ja stand sogar im Saalsport an der Spitze des Rad- und Kraftfahrerbundes olidarität. Die Vorstände Karl Fetzer und Otto Fröschle, sowie die übrigen Funktionäre und Mitglieder des Vereins haben diese Leistungen ermöglicht.

  • 1925

Wurde eine neue Vereinsleitung gewählt. Wilhelm Osswald wurde zum 1.Vorsitzenden, Adolf Raisch zum Kassierer und Adolf Maier zum Trainer benannt. Heute können wir feststellen, dass diese 3 Männer jahrzehntelang die Geschicke des Vereins geführt und geprägt haben. Da der bisherige Übungsraum nicht mehr ausreichte, um die stetig wachsenden Aufgaben zu bewältigen, sah sich der Verein gezwungen, an den Bau einer Sporthalle zu denken. Zusammen mit dem Turnverein, dem heutigen TSV, wurde dieses Vorhaben in Angriff genommen.

  • 1926

Wurde die Löcherhaldenturnhalle fertiggestellt und eingeweiht. Der Bau dieser 12X24 m großen Halle war nur möglich, durch große finanzielle und materielle Opfer der Mitglieder beider Vereine. Dieses Vorhaben stellt eineinmaliges Beispiel in der Vereins- und Ortsgeschichte Denkendorfs dar. Nun war es endlich möglich, sämtlicheSaalradsportarten auszuüben. Bedingt durch die verbesserten Trainingsmöglichkeiten konnte bereits im selbenJahr unsere 1.Mannschaft bei den Gaubundmeisterschaften in München, den Meistertitel erringen. In den folgenden Jahren wurde der Radsport weiter vorangebracht bis dann im Jahre 1933

  • 1933

Alle Vereine, so auch der RKV, von den Machthabern des 3.Reiches zwangsaufgelöst und das Vereinsvermögen beschlagnahmt wurde. Von heute auf morgen bestand der 132 Mitglieder zählende Verein nicht mehr. Es gelang jedoch, einen Teil der Räder zu retten und bis zum Kriegsende 1945 zu erhalten.

  • 1946

Am 13. August wurde die Vereinstätigkeit wieder aufgenommen. Folgende Mitglieder übernahmen die Vereinsgeschäfte:
1.Vorsitzender: Wilhelm Osswald
2.Vorsitzender: Otto Daferner
Kassier: Adolf Raisch
Schriftführer: Wilhelm Müller
Reigenfahrwart: Heinrich Scheurenbrand und Willy Rapp
Vereinsdiener: Christian Deuschle
Beisitzer: Karl Fetzer, Ernst Allmendinger, Albert Scheurenbrand
Die vereinseigene Löcherhaldenturnhalle sowie das Vereinsvermögen wurden wieder an den RKV und an den TV Denkendorf übergeben. Dies waren die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Neubeginn. 38 Mitglieder nahmen am Vereinsgeschehen Anteil, und die sportlichen Erfolge ließen nicht lange auf sich warten.

  • 1951

Errangen Wilhelm Auch und Reinhold Osswald im Jugendradball die Gaubundmeisterschaft in Fürth und die Deutsche Meisterschaft in Oggersheim.

  • 1952

Nach 27 Jahren, in denen Wilhelm Osswald als 1.Vorsitzender alle Höhen und Tiefen der Vereinsgeschichte miterlebt hat, legte er die Leitung des RKV in jüngere Hände. Gerhard Raisch hieß nun der neue 1. Mann. Die Vereinsarbeit ging weiter und der Bestand von 30 Saalsportmaschinen zeugt von der Tatkraft und dem Idealismus der Mitglieder. Die aktiven Radsportler haben den Verein weit über die Grenzen den engeren Umgebung hinaus bekannt gemacht. Von intensiver Trainingsarbeit zeugen nachfolgend aufgeführte Titel und Meisterschaften.

  • 1954    

Aktive: Bezirks- und Landesmeisterschaft im 6er EinradfahrenBezirks- und Landesmeister im 4er EinradfahrenBezirks- und Landesmeister im Zweier-Kunstfahren

  • 1955

Bezirk-, Landes- und Südwestmeister im 2er Radball

  • 1956

Bezirksmeisterschaft im Einzel-Kunstfahren der Frauen, sowie 3.Platz bei der Landesmeisterschaft Bezirksmeister im 2er Kunstfahren 2.Landesmeister im 2er Kunstfahren

  • 1958

Vizemeisterin im Einer-Kunstfahren der Frauen bei den Landesmeisterschaften
Bezirks- und Landesmeister im 2er  Kunstfahren

  • 1954    

Jugend:Bezirks- und Landesmeister im 8er Schulreigen

  • 1956

Landes- und Südwestmeister4.Bundesmeister im 2er Radball

  • 1957

Landes- und Südwestmeister3.Bundesmeister im 2er RadballBezirks-, Landes-, Südwest- und Bundesmeister im 6er Einradfahren

  • 1958

Landes-, Südwestmeister und 3. Bundesmeister im 2er Radball

  • 1956  

Schüler:Stand ganz im Zeichen der Turnhallenerweiterung. Viele freiwillig geleistete Arbeitsstunden der Mitgliederwaren nötig, um die Vergrößerung der RKV/TSV Heimat zu bewerkstelligen.

  • 1958

Bezirks- und Landesmeister im 1er und 2er Kunstfahren

  • 1959

War es soweit. Der RKV konnte stolz sein 50jähriges Vereinsjubiläum feiern. Vom 4.-6.Juli wurde ein großes Fest, das dem Anlass würdig war, veranstaltet. In diese Zeit fiel auch ein Deutscher Meistertitel der 6er Einrad-Jugend. Ein stolzer Erfolg im Jubiläumjahr. Ende 1959 wurde Heinz Geyer zum Nachfolger von Gerhard Raisch zum 1.Vorsitzenden gewählt.

  • 1960-1961

Wurden von verschiedenen Sportlern wieder etliche Meisterschaften auf Bezirks- undLandesebene gewonnen, der ganz große Wurf (Deutscher Meister) blieb leider aus.

  • 1963

Wurde ein weiterer Umbau der Löcherhaldenturnhalle geplant und in Angriff genommen. Heinz und Rolf Geyer werden im 2er Kunstfahren Deutscher Vizemeister.

  • 1964

Am 13.6. wurde die umgebaute Löcherhaldenturnhalle feierlich eingeweiht. Ein weiterer markanter Punkt der Vereinsgeschichte. An dieser Stelle sind Wilhelm Osswald und Albert Scheurenbrand zu erwähnen, ohne deren Engagement der Umbau nicht so zügig und reibungslos gelungen wäre. Auch in diesem Jahr waren wieder zwei 3.Plätze bei der Deutschen Meisterschaft zu vermelden. Hans Harsch im 1er Kunstfahren der Jugend sowie Heinz und Rolf Geyer im 2er Kunstfahren vertraten den RKV ausgezeichnet.

  • 1965

Stand wieder einmal ein RKV-Sportler im Rampenlicht. Hans Harsch wurde überraschend Deutscher Jugendmeister. Die RKV-Tradition im Kunst- und Reigenfahren wurde wieder einmal bestätigt, davon zeugt auch der Vizemeistertitel der 4er Einrad-Jungend. Die kommenden Jahre verliefen ohne besondere Höhen und Tiefen bis dann 1968

  • 1968

Folgenden Erfolge errungen wurden: 3.Platz bei der Deutschen Meisterschaft im Radball durch Werner Ruthardt und Rudi Allmendinger, 3.Platz im 1er Kunstfahren durch Hans Harsch 2.Platz durch die 4er Einrad-Mannschaft

  • 1969

War ein wichtiges Jahr in der RKV-Geschichte. Ein gestandener, etablierter und gesunder Verein feierte sein 60jähriges Jubiläum. Vom 14.-16.6. wurde dieses Fest im und ums Festzelt herum würdig begangen. Die Denkendorfer Bevölkerung feierte ausgiebig mit uns. Wie es sich zu so einem Anlass gehört, konnten sich die sportlichen Erfolge auch wieder sehen lassen. Allmendinger/Ruthardt im Radball, sowie Rolf Geyer und Hans Spieth im 2er Kunsfahren kehrten als 3. bzw. 2. der Deutschen Meisterschaft aus Göppingen zurück. Es wurde eine Rollschuhabteilung gegründet. Eugen Maier trainiert und betreut diese Abteilung von Anfang an.

  • 1970

Gab es wieder einen Wechsel an der Vereinsspitze. Heinz Wehl trat die Nachfolge von Heinz Geyer an. Die Kontinuität in der Trainingsarbeit fand ihren Niederschlag in einem weiteren Deutschen Meistertitel. Nacheinigen Anläufen standen Rudi Allmendinger und Werner Ruthardt ganz oben auf dem Siegespodest. Ein Traum wurde war. Abgerundet wurde der Erfolg durch R.Geyer/H.Spieth, die den 3.Platz im 2er Kunstfahren belegten.

  • 1971

Deutsche Hallenradsportmeisterschaften in Wiesbaden: 3.Platz im 2er-Kunstfahren Männer H.Spieth/R.Geyer 3.Platz im Radball R.Allmendinger / W.Ruthardt Phönix-Preis im Radball in Hamburg Int.Radballturnier in Prerov/CSSR mit 4 Aktiven und 10 Schlachtenbummlern vom RKV Ehrungen:7 Mitglieder für 50jährige Treue zum RKV7 Mitglieder für 25jährige Treue zum RKV

  • 1972

Ging als Jahr der Kontroversen in die Analen ein. Große Ereignisse warfen ihre Schatten voraus. Heinz Wehl trat als 1.Vorsitzender zurück. Der 2.Vorsitzende Gerhard Raisch führte den Verein kommissarisch weiter. In einer außerordentlichen Hauptversammlung wurde ein Antrag der Sportler diskutiert und abgestimmt, nämlich der Übertritt des Vereins vom Verband Solidarität zum Verband BDR (Bund Deutscher Radfahrer). Nach eingehender Diskussion stimmte die Mehrheit der Mitglieder einem Wechsel zum BDR zu, dies hatte zur Folge, dass einige Mitglieder den RKV verließen. Heute betrachtet muss man sagen, dass der Übertritt richtig war, vor allen Dingen für unsere Sportler. Ach ja, Sport wurde in diesem Jahr auch betrieben. Zwei 3.Plätze wurden bei den Deutschen Meisterschaften in Hamburg errungen. Im 6er Einrad Reigen (P.Lindau, R.Allmendinger, H.Spieth, R.Geyer, D.Brandenburg und G.Kaiser) sowie im 2er Kunstfahren (Geyer/Spieth)

  • 1973

Nachdem wieder Ruhe eingekehrt war, übernahm Felix Bachmann den 1.Vorsitz. Sportlich fällt in dieses Jahr der Absstieg unserer Radballer Allmendinger/Ruthardt aus der Bundesliga in die Regionalliga. Was die Radballer nicht schafften, erreichten wieder einmal die Reigenfahrer. Zwei Deutsche Vizemeister kehrten aus Kassel nach Denkendorf zurück und erweiterten die Trophäensammlung. Der 6er Einrad Männer sowie der 4er Einrad Jungend in der Besetzung Rommel, Ludwig, Samson und Kieser.

  • 1974

War ein Jahr ohne besondere Höhepunkte. Sportlich sprangen als beste Platzierungen bei der Deutschen Meisterschaft im 6er Einrad ein 3. Platz und im 4er Einrad ein 4. Platz heraus.

  • 1975

Organisierte der RKV in der Sporthalle bei der Albert-Schweitzer-Schule die Süddeutschen Meisterschaften im Kunst- und Reigenfahren. Nicht nur Weltmeister Gerhard Obert war mit der Organisation sehr zufrieden. In Wolfsberg fanden die Deutschen Meisterschaften statt, bei denen der RKV durch den 6er und 4er Einradreigen vertreten war. Dabei wurden exakt die gleichen Plätze wie im Jahr zuvor erreicht.

  • 1976

Verlässt ein Pionier des Radsports die aktive Bühne. Adolf Maier scheidet aus dem Vereinsausschuss aus. Jahrzehntelang hat er die Geschicke des Vereins als Trainer und Ausschussmitglied entscheidend mitgeprägt. Als Abschiedsgeschenk wurden Hans Spieth, Günter Kaiser, Peter Lindau, Rudi Allmendinger, Theo Weiß und Dieter Brandenburg im 6er Einrad Deutscher Meister. Um den Erfolg abzurunden, wurde der 4er Einrad-Reigen in der Besetzung Kaiser, Spieth, Brandenburg und Harsch 3. dieser Meisterschaften. Für Trainer Heinz Geyer eine Bestätigung seiner hervorragenden Arbeit.

  • 1977

Brachte der RKV das Kunststück fertig, den im Vorjahr gewonnenen Deutschen Meistertitel erfolgreich zu verteidigen. Der 4er steigerte sich und wurde Vizemeister.

  • 1978

Brachte sportlich nur mittelmäßige Erfolge. Der 6er Einrad landete als Titelverteidiger nur auf einem 6.Platz. Eine neue Vereinssatzung wurde in Angriff genommen.

  • 1979

Joachim Henn trat das Amt des 1. Vorsitzenden an. Die neue Vereinssatzung wurde verabschiedet und trat in Kraft. In dieses Jahr fiel das 70jährige Jubiläum. Das 1979 auch das 850-Jahrfest der Gemeinde Denkendorf war, verzichtete der RKV auf ein Jubiläumsfest. Dafür wurde das 1.Volkradfahren Rund um Denkendorf veranstaltet, bei dem ca. 700 Teilnehmer starteten. Als weiteren Höhepunkt dieses Jahres wurde ein Internationales Radballturnier mit Mannschaften aus Frankreich, Österreich, Schweiz und Deutschland organisiert. BM Dietrich übernahm die Schirmherrschaft und gab für die Teilnehmer einen Empfang im Rathaus. Der Musikverein Denkendorf spielte zur Eröffnung die Nationalhymnen und umrahmte musikalisch das sportliche Programm. Gewinner des von der Gemeinde gestifteten Pokals wurden nach spannenden Entscheidungsspielen Allmendinger/Ruthardt vom RKV. Für die Jugend ging es am nächsten Tag um den von Adolf Maier gestifteten Wanderpokal. Erster Pokalsieger wurde Schwaikheim. Mit einem 5.Platz bei den Deutschen Meisterschaften beendeten die erfolgreichen 6er und 4er Einradspezialisten ihre aktive sportliche Laufbahn.

  • 1980

Wurde die 1.Skifreizeit für die RKV-Jugend in Hittisau/Österreich durchgeführt. Im 2er Radball gelang Allmendinger/Ruthardt im letzten Jahr ihrer jahrzehntelangen Karriere der Sprung auf das Siegespodest. Die erfolgreichsten Radballer des RKV belegten einen hervorragenden 3. Platz bei den Württ. Meisterschaften. Die Jugend wollte hier nicht nachstehen und erreichte durch Luik/Findeis bei den Süddeutschen Meisterschaften einenhervorragenden 3. Platz. Das 2.Volkradfahren wurde wieder ein Erfolg, radelten doch 750 Teilnehmer auf der reizvollen Strecke unseres Körsch- und Sulzbachtales. Ein Jugendsporttag, das 2. Adolf-Maier-Pokalturnier und einFrühschoppenkonzert mit dem Musikverein Denkendorf, rundeten das Jahr bzw. das Jahresprogramm ab.

  • 1982

Bei den Süddeutschen Meisterschaften in Lörrach konnte die 6er Einradgruppe der Mädchen ihren Titel erfolgreich verteidigen. Auch im 4er Einrad gelang ein Titelgewinn. Mit der erreichten Punktzahl war man berechtigt, bei der Deutschen Meisterschaft in Lemgo zu starten. Die Aufregung war groß und so sprang nur ein 12. Platz heraus.

  • 1983

Wurde als neuer 1. Vorsitzender Richard Strauß gewählt. Als Ziel der Skifreizeit war Malbun (Lichtenstein) ausersehen. Die Jugendradballer Gonser/Hirt belegten bei den Württ. Meisterschaften einen guten 3. Platz. Die 4er Reigenfahrerinnen qualifizierten sich bei den Württ. Meisterschaften mit einem 4.Platz für die Deutschen Meisterschaften. Dies gelang auch dem 4er Einradteam der Männer. Das Volksradfahren war wieder ein Höhepunkt des Vereinsjahres. Die Jugendradballer Gonser/Hirt traten in die Fußstapfen ihrer Vorbilder Allmendinger/Ruthardt und belegten bei der Deutschen Meisterschaft einen nicht erwarteten 3.Platz. Im 4er Einrad der Mädchen war gegenüber 1982 ein deutlicher Fortschritt zu erkennen. Man machte 4 Plätze gut und wurde guter Achter.

  • 1984   

75jähriges Jubiläum: Dieses Fest stellt den Höhepunkt des Vereinslebens dar. Viel Arbeit steckte dahinter und wurde geleistet. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle, die so tatkräftig mitgeholfen haben, diese Jubiläum zu einem herausragenden Erlebnis werden zu lassen. Neben diesen vielen sportlichen Ereignissen wurde in der Vergangenheit und wird auch heute noch die Geselligkeit und die Kameradschaft in unserem Verein groß geschrieben. Bei vielen Feiern, Radwanderfahrten und Ausflügen kann man Abstand und Erholung vom Alltagsgeschehen finden.

  • 1986

Radball: In der 1. Bundesliga spielen nun Hermann Alber und Jörg Luik Radball: 3. Deutscher Jugendmeister sind Peter Geisel und Steffen Wiedemann

  • 1988

Einrad: Deutscher Meister 6er Einradfahren Aktive in Bad Salzuflen wurden Sandra Allmendinger, Heike Ruthardt, Petra Geyer, Manuela Geyer, Christine Alber und Petra Heim. Erfolgstrainer: Dieter Brandenburg. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte gelang es einem Frauen-Reigen die Goldmedaille zu gewinnen. Radball: 1.Bundesliga: Hermann Alber / Jörg Luik auf dem 5. Platz bei der DM. 1. Kajakfreizeit in der Nähe von Bad Tölz, organisiert von Richard Strauss.

  • 1989

Besuch der Partnerstadt Meximieux, sogar mit dem Fahrrad waren ein paar Radler dorthin unterwegs. Gründung der Radtouristik-Abteilung – manche waren dafür, andere dagegen.  Radball: 1. Bundesliga: Hermann Alber und Jörg Luik.

  • 1991

Radball: 1. Bundesliga: Hermann Alber und Jörg Luik.

  • 1992

Radball: 1. Bundesliga: Hermann Alber und Jörg Luik.

  • 1993

Deutscher Meister im 6er Einradfahren Frauen in Moers : Petra Geyer, Andrea Guilliard, Birgit Heubach, Ulli Heubach, Kerstin Fauser und Petra Notheis sicherten sich den Pokal und standen auf dem Treppchen ganz oben. Trainer: Dieter Brandenburg Deutscher Vizemeister und Bundespokalsieger im 4er Einrad Frauen: Petra Geyer, Andrea Guilliard, Birgit und Ulrike Heubach. Trainerin: Petra Notheis

  • 1995

Deutscher Meister 4er Einradfahren Frauen in Hamburg : Petra Geyer, Andrea Guilliard, Birgit Heubach, Ulli Heubach, Trainerin: Petra NotheisDeutscher Vizemeister 6er Einradfahren Frauen in Hamburg: Petra Geyer, Andrea Guilliard, Birgit Heubach, Ulli Heubach, Kerstin Fauser, Sonja Wannenmacher, und Trainer Dieter Brandenburg Deutscher Jugendmeister 4er Einradfahren: Iris Heubach, Tina Metzger, Dagmar Schmied, Sonja WannenmacherDeutscher Jugendmeister 6er Einradfahren: Iris Heubach, Tina Metzger, Dagmar Schmied, Christina Sautter, Yvonne Kodsi, Nicole Brunner, Trainerin: Sandra Allmendinger

  • 1998

Deutscher Meister 4er Einradfahren Frauen: Iris Heubach, Tina Metzger, Dagmar Schmied, Sonja Wannenmacher Trainerin: Sandra Allmendinger 3. Deutscher Jugendmeister 4er Einradfahren: Silke Schill, Nadine Rapp, Sandra Heller, Esther Tagscherer ; Trainerin: Iris Heubach und Yvonne Kodsi

  • 1999

Sieger Deutschlandpokal 4er Einradfahren Frauen: Iris Heubach, Tina Metzger, Dagmar Schmied, Sonja Wannenmacher; Trainerin: Sandra Allmendinger  Jubiläumsjahr: „90 Jahre RKV Denkendorf“ - Festveranstaltung in der ASS-Sporthalle mit Sportprogramm unserer Sportler und verschiedene Showeinlagen unter dem Motto „RKV-Chronik“

  • 2000

Deutscher Jugendmeister 4er Einradfahren: Elisa Mongiovi, Silke Schill, Nadine Rapp, Esther Tagscherer, Trainerin: Iris Heubach

  • 2001

Deutscher Jugendvizemeister im 4er Einradfahren in Kornwestheim: Johanna Grosse, Tanja Lechleitner, Anja Haußmann, Hellen Cordier , Trainerin: Dagmar Schmied 3. Platz im 6er Einrad Juniorinnen: Tanja Lechleitner, Anja Haußmann, Helen Cordier, Silke Schill, Nadine Rapp, Elisa Mongiovi ,Trainerin: Dagmar Schmied und Iris Heubach

  • 2002

Nach längerer Zeit stand ein eintätiger Vereinsausflug auf dem Programm. Das Ziel war Oberschwaben mit Rundwanderung um den Federsee, Rast beim Grillplatz, Besuch im Museum oder Besichtigung des Naturschutzgebietes und anschließende Einkehr zum zünftigen Vesper und zum gemütlichen Verweilen bei Sieglinde Heim + Schorsch Beyer in Moosburg. Im Juli wird eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, zwecks Übernahme des 50 % - Anteils des TSV an der Löha durch den RKV mit Hilfe der Gemeinde. Am Ende des Jahres werden die Verträge unterzeichnet und die Löha ist nun im 100 % Besitz des RKV.

  • 2003

Die jährliche RKV-Vereinszeitung wird ins Leben gerufen, um über den Verein und seine Aktivitäten umfassend zu informieren. Ebenso eine Bereicherung für den Verein ist der Theaterbesen mit der altbewährten Theatergruppe. Durch das Engagement von Ursi Wiedemann wird dies in den kommenden Jahren zum festen Bestandteil in der mehrmals ausverkauften Löha. Auch der Familientag am Naturfreundehaus mit geselligem Beisammensein von Alt und Jung, Grillen und Kids-Übernachtung erfreut sich über Jahre hinaus großer Beliebtheit.Zum 1. Mal am Start bei den Deutschen Meisterschaften der Aktiven war der 4er Einradreigen von Helen Cordier, Johanna Grosse, Tanja Lechleitner, und Elisa Mongiovi. In Bürstadt gelang sofort der Sprung an die Spitze mit dem Titelgewinn des Deutschen Meisters im 4er Einradfahren der Frauen. Trainerin: Dagmar Schmied

  • 2004

Im Mai nach der Genehmigung von Zuschüssen (WRSV + Gemeinde) Beginn der  Renovierungsarbeiten in der Löha unter Mitarbeit vieler Vereinsmitglieder in zahlreichen Stunden über Wochen/Monate hinweg. So erlebt die Löha nach der Ausschlachtung einiger Räume und der Halle selbst eine Grunderneuerung rundherum und erstrahlt so Anfang 2005 in neuem Glanz und Holz. Die ehemalige Hausmeisterwohnung wird bereits seit Jahren als Werkstatt und Lager genutzt und wird nun sogar zu einem Damenumkleideraum mit Dusche umgebaut.  Aber auch 2005 geht es in den Nebenräumen noch weiter. Deutscher Vizemeister und Bundespokalsieger im 4er Einradfahren der Frauen: Mit Helen Cordier, Johanna Grosse, Tanja Lechleitner und Elisa Mongiovi waren erfahrene Frauen auf der Fläche, die ein weiteres Mal mit ihrer Trainerin Dagmar Schmied einen großen Erfolg einfahren konnten. Den Aufstieg in 2. Radball-Bundesliga haben Andreas Luik und Sascha Henn gut gemeistert. Mit der anderen 2. Bundesliga-Mannschaft Oli Allmendinger und Michael Geyer vertreten sie den RKV bundesweit. Das beste Ergebnis in der Vereinsgeschichte im weiblichen Schülerbereich ist der 5. Platz im 2er Kunstradfahren Schülerinnen A von Nicola Rössler und Anja Fahrion mit ihrer Trainerin Petra Geyer.

  • 2005

Anfang des Jahres wird der Trainingsbetrieb nach 3-mon. Pause wieder aufgenommen. Die Renovierung geht aber dennoch weiter und findet ihren Abschluss in der Einweihung und dem „Tag der offenen Tür“ im Juni 2005. Nach ca. 1-jähriger Bauzeit und ca. 5000 Arbeitsstunden in Eigenleistung wird die LöHa der Öffentlichkeit präsentiert.Beim neu belebten Radwanderfahren gelang es bei den 5 Ausfahrten mehr als 300 Teilnehmer zu mobilisieren und somit den Sieg in der Gesamtwertung nach Denkendorf zu holen und das nach 24-jähriger Wendlinger Vorherrschaft. Unser Geheimnis: Alt und Jung fahren gemeinsam rum!Zum ersten Mal im RKV gehen 6 weibliche Kunstreigenfahrerinnen bei einer Deutschen Schülermeisterschaft an den Start: Nelly Ludwig, Sandra Möbus, Annika Müller, Janina Raisch, Leonie Rau, Nicola Rössler und Sarah Urano mit Trainerin Petra GeyerBundespokal: 3. Platz im 6er Einrad Frauen: Jojo Grosse, Tanja Lechleitner, Helen Cordier, Elisa Mongiovi, Alexandra Spieth, Lena Lindenmaier und Trainerin Dagmar Schmied.Der RKV ist Ausrichter des Bundespokals bzw. Halbfinales der Deutschen Meisterschaft im Einradfahren in der Albert-Schweitzer-Sporthalle mit anschließender Sportlerparty in der LöHa.

  • 2006

Höchststand mit 316 MitgliedernWieder siegt der RKV im Wanderfahren

  • 2007

Die Juniorinnen im 4er Kunstreigenfahren gewinnen an der Deutschen Meisterschaft die Bronzemedaille: Anja Fahrion, Nelly Ludwig, Janina Raisch und Sandra Möbus mit Petra Geyer als TrainerinDie Frauen im 6er Einradfahren erreichten den 3. Platz bei der DM in der Besetzung von Tanja Lechleitner, Alex Spieth, Helen Cordier, Madeline Schuler, Angi u. Jojo Grosse mit Sandra Allmendinger als Trainerin.Beim Wanderfahren zum 3. Mal Pokalsieger mit über 340 Radlern

  • 2008

Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur 1. Bundesliga: Andreas Luik und Sascha Henn. Leider hat es zum Aufstieg nicht gereicht.3. Platz bei der Deutschen Jugendmeisterschaft 6er Kunstreigen: Nelly Ludwig, Anja Fahrion, Janina Raisch, Sandra Möbus, Eva Zimmermann und Nico Kuhn (erstmals mit männl. Besetzung = offene Klasse), Trainerin Petra Geyer. Auch im Schülerbereich, im 2er Kunstfahren fährt der RKV den Vizemeistertitel ein: Nina Stapf und Teresa Fröschle mit Trainerin Petra Geyer feiern diesen Titel.Dieses Jahr verstarb eine „Institution“ des RKV. Unvergessen bleibt Willi Allmendinger – der unermüdlich für den Verein da war.

  • 2009

Unser Jubiläumsjahr – „100 Jahre RKV Denkendorf“ – wir sind stolz auf unseren Verein!Mit ca. 340 Mitgliedern ist der RKV der größte Radsportverein in Baden-Württemberg. Zwei große Highlights werden in diesem Jahr ausgerichtet. Im Mai findet die Deutsche Meisterschaft der Jugend und Junioren in Denkendorf statt. Diese gelungene Veranstaltung wurde gestemmt von sehr vielen Vereinsmitgliedern. Vor allem auch der sportliche Erfolg trug zu diesem Top-Event bei. Deutsche Jugendmeister sind im 4er Kunstreigen: Anja Fahrion, Nelly Ludwig, Sandra Möbus, Janina Raisch mit Trainerin Petra Geyer. Im 6er Kunstreigen der Jugend belegte der RKV Denkendorf den 3. Platz mit Tamara und Selina Grießbach, Annika Müller, Anna Lisa Nürk, Leonie Rau, Sarah Urano, Trainerin Petra Geyer.Im Oktober findet die RKV-Jubiläumsveranstaltung statt. Hier werden 100 Jahre Vereinsgeschichte und sportliche Highlights präsentiert. In der Sporthalle sind ca. 450 Zuschauer zu Gast und feiern mit. In Berlin findet in diesem Jahr die DM im Schülerbereich statt, auch hier dominiert der RKV. Deutsche Schülermeister im 2er Kunstradfahren werden Nina Stapf und Teresa Fröschle, Trainerin Petra Geyer. Deutscher Schüler-Vizemeister im Radball werden Valentin Notheis und Felix Weinert mit den Trainern Simon Eberhardt und Jörg Luik. Und zu guter Letzt holt der RKV bei der Deutschen Meisterschaft der Aktiven 2x die Silbermedaille. Im 4 er Einrad Frauen sind dies Johanna Grosse, Angie Grosse, Alexandra Spieth, Madeleine Schuler mit Trainerin Tanja Lechleitner, sowie im 6er Kunstreigen der offenen Klasse geht der Vizemeister-Titel an Nelly Ludwig, Anja Fahrion, Janina Raisch, Sandra Möbus, Eva Zimmermann, Nico Kuhn und wieder heißt die Trainerin Petra Geyer.Auch beim Wanderfahren wird der Pokal zum 5. Mal in Folge geholt.Ein äußerst erfolgreiches Jubiläumsjahr mit so vielen Titeln, wie nie zuvor, geht zu Ende!

  • 2010

Deutsche Schülermeister im 2er Kunstradfahren in Nufringen werden zum 2. Mal Nina Stapf und Teresa Fröschle mit Trainerin Petra Geyer. Jeder Titel von der Kreis- bis zur Deutschen Meisterschaft sicherten sich die Beiden und stehen somit auf Platz 1 der Weltjahresbestenliste 2010. Für eine Überraschung sorgte das Team im 6er Kunstfahren der Schülerinnen. Vanessa Alber, Tamara und Selina Grießbach, Lucy Hochholdinger, Roxanne Ludwig und Anna Nürk  standen nach einer fehlerlosen Kür als Vizemeister auf dem Siegerpodest, Trainerin Petra Geyer stand zur Seite. Im 6er Kunstreigen der offenen Klasse (Elite) belegen Nelly Ludwig, Anja Fahrion, Janina Raisch, Sandra Möbus, Eva Zimmermann und Martin Thiele bei den Deutschen Meisterschaften in Hamburg den 3. Platz und wieder heißt die Trainerin Petra Geyer. Der 4er Kunstreigen der Frauen (Elite) mit Nelly Ludwig, Anja Fahrion, Janina Raisch und Sandra Möbus belegten bei der WM-Qualifikation eien hervorragenden 3. Platz.  Bei den ebenfalls in Hamburg stattfindenden Aufstiegsspielen zur 1. Radball-Bundesliga nutzen Sascha Henn und Andreas Luik ihre Chance und sicherten sich einen hervorragenden 3. Platz. Denkendorf ist im Radball nach 18 Jahren wieder erstklassig. Den Aufstieg in die 2. Radball-Bundesliga sicherten sich Christian Hirt und Benjamin Schenk, somit ist der RKV nun in allen aktiven Spielklassen vertreten. Ein Highlight 2010 ist die Hallenradsportweltmeisterschaft in der Porsche-Arena in Stuttgart mit vielen RKV-Zuschauern. In Denkendorf ausgerichtet wird erstmals ein internationaler UCI-Radball-Worldcup mit der Teilnahme einer RKV Mannschaft (Henn/Luik).

  • 2011

Nach 12 Jahren hat Günther Ludwig sein Amt als 1. Vorsitzender niedergelegt. Als Nachfolger tritt Hermann Alber an seine Stelle.Anfang des Jahres werden Valentin Notheis und Felix Weinert für den C-National-Kader im Radball des BDR nominiert und sichern sich im Mai den Deutschen Meistertitel der Jugend in Duderstadt. Ebenfalls in Duderstadt stehen Teresa Fröschle und Nina Stapf erneut ganz oben auf dem Podest und werden Deutscher Jugendmeister, hierauf erfolgt ebenfalls die Nominierung in den C-National-Kader im 2er Kunstfahren. Gewinn der Silbermedaille im 4er Kunstreigen Frauen von Anja Fahrion, Nelly Ludwig, Sandra Möbus und Janina Raisch bei der DM Elite, sowie Gewinn der Bronzemedaille im 6er Kunstfahren ergänzt durch Eva Zimmermann und Martin Thiele. Start des 4er Kunstreigens Elite bei der Hallenrad-Champions-Trophy in der Porsche-Arena in Stuttgart gegen die Weltmeisterinnen der letzten beiden Jahre und der Gewinn der Silbermedaille und ein Preisgeld von 600€. Noch eine Bronze-Medaille bei der DM der Junioren für die 6er Kunstreigenmannschaft mit Vanessa Alber, Roxanne Ludwig, Lucy Hochholdinger, Anna Nürk, Tamara und Selina Grießbach. Im 6er Einrad Elite gewinnen Laura Baumann, Nina Bruder, Janina Jaiser, Marina Widmann, Angela und Sonja Grosse den diesjährigen Bundespokal. Im Radball konnte der RKV zum ersten Mal ein UCI-World-Cup in Denkendorf ausrichten. Bei dieser hochkarätigen internationalen Veranstaltung starteten Andreas Luik und Sascha Henn mit einer Wild-Card und konnten einen hervorragenden 6. Platz erringen. Im Rollsport stellen sich die Erfolge ein mit einem 1. Platz im Städtevergleich für Vanessa Wörner und einem 1. Platz im Nachwuchswettbewerb für Nadine Wörner. Bei der internationalen Jugendbegegnung in Japan vertritt Radballer Valentin Notheis den RKV und testet in Kagoshima die diesjährige WM-Wettkampfstätte.Start der ersten Spendenaktion für neue Kunsträder der Frauenmannschaft mit überwältigender Resonanz und der Neuanschaffung von sagenhaften 6 tollen Kunsträdern. Weiterhin sehr erfolgreich gibt es an mehreren Abenden den Theaterbesen unserer eigenen Theatergruppe in der restlos ausverkauften LöHa. Zum letzten Mal fanden der traditionelle  AOK-Radsonntag/Volksradfahren rund um die Kelter statt und nach rund 25 Jahren sah man zum letzten Mal die  Winterunterhaltung in der Festhalle Denkendorf. Ab 2012 möchte man neue Wege gehen.

  • 2012

Bisher größter Erfolg in der Vereinsgeschichte: Nina Stapf und Teresa Fröschle wurden erstmals Europameisterinnen im 2er Kunstradfahren der Juniorinnen in Gent/Belgien, außerdem Deutsche Vizemeisterinnen mit ihrer Trainerin Petra Geyer. Der 4er und 6er Kunstreigen Elite mit Anja Fahrion, Nelly Ludwig, Sandra Möbus, Janina Raisch, Eva Zimmermann und Martin Thiele belegten jeweils den 3. Platz bei der DM. Die Silbermedaille im 4er Kunstreigen Schülerinnen holten Selina Sauer, Milena Jaiser, Selina Grießbach und Alina Richter.  Im Rollsport belegten 13 Läuferinnen erstmals den 2. Platz bei der Württemb. Meisterschaft im Schüler-Formationsfahren. Beim Kürpokal im Rollsport belegte Nadine Wörner den 1. Platz. Im Radball konnten Andreas Luik und Sascha Henn in die erste Bundesliga aufsteigen. Im Nachwuchsbereich erkämpfte sich die Nationalkadermannschaft Felix Weinert und Valentin Notheis den 3. Platz bei der DM und den 4. Platz bei der EM-Qualifikation, die in Denkendorf ausgerichtet wurde. Im 4er Einrad Juniorinnen und 6er Einrad Frauen gab es zwei Bronzemedaillen für Laura Baumann, Rebecca Bischof, Sonja Grosse, Janina Jaiser, Nina Bruder, Helen Cordier und Marina Widmann. Im 4er Einrad Frauen ergänzten und fuhren noch Madeline Schuler, Alex Spieth und Jojo Grosse zur Bronzemedaille. In der Mitgliederversammlung wurde einstimmig die neu erstellte Vereinssatzung, Beitrags- und Finanzordnung beschlossen. Das erste „RKV-Finale“ mit Ehrungen der Jubilare war ein gelungenes Vereinsfest zum Jahresende in der LöHa. Außerdem wurde das Ehemaligen-Turnier wieder ins Leben gerufen, Gewinner 2012 waren Steffen Wiedemann und Peter Geisel.

  • 2013

Der RKV Denkendorf gehört derzeit zu den erfolgreichsten Vereinen Deutschlands im Hallenradsport. Nina Stapf und Teresa Fröschle werden wieder Europameister und auch Deutscher Meister im 2er Kunstfahren Juniorinnen. Bei allen Wettkämpfen in diesem Jahr stehen die Beiden ganz oben auf dem Treppchen und repräsentieren den RKV mit der Nationalmannschaft in Japan.  Der 4er und 6er Kunstreigen Elite mit Anja Fahrion, Nelly Ludwig, Sandra Möbus, Janina Raisch, Eva Zimmermann und Martin Thiele belegten den 3. bzw. den 2. Platz bei der DM. Im 4er + 6er Kunstradfahren Schülerinnen fuhren Selina Sauer, Milena Jaiser, Vanessa Wörner, Alina Richter und Marie Ament Leonie Weber und Julia Wörner auf den 2. bzw. 3. Platz. Im Rollsport ging der 1. Platz beim Kürpokal an Nele Weingärtner und die Schülerformation errang an der Württemb. Meisterschaft den 2. Platz. Bronzemedaille für die 6er Einrad Elite Mannschaft mit Helen Cordier, Nina Bruder, Alexandra Spieth, Sonja Grosse, Janina Jaiser und Marina Widmann. Erstmals gibt es das „RKV1/2-Finale“/Sommerfest, bei dem alle Sportler ihr Können auf dem Rad auf der Wettkampffläche zeigen. Beim Wanderfahren konnte der RKV mit vielen Radlern den 1. Platz belegen. Beim Ehemaligen-Turnier gewannen in diesem Jahr Jörg Luik und Jochen Auch. Alle Abteilungen und Veranstaltungen erfreuen sich bei den rund 370 Mitgliedern und der Bevölkerung großer Beliebtheit – so auch die Theatergruppe, die Rennrad- und Mountainbikeabteilung, das Schlachtfest, das RKV-Finale Alle Abteilungen und Veranstaltungen erfreuen sich großer Beliebtheit - die Theatergruppe, die Rennrad- und Mountainbikeabteilung, das Schlachtfest, das RKV-Finale.u.v.m..